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Vor Kurzem war mit Freunden ein Ausflug in die Berge fürs Wochenende geplant. Wir wollten in einem etwas abgelegenen Gebiet Tirol wandern gehen.
Tags zuvor dachte ich noch nicht daran, mir Kleidung und Wanderutensilien dafür zurecht zu legen, denn schließlich wäre dafür ja früh morgens kurz vor der Abreise auch noch genug Zeit dafür gewesen… Natürlich war dem nicht so!

Zur Not kann man in der Handyhalterung auch mal artfremde Geräte befestigen, wie sein Navigationsgerät.
Nach einer viel zu kurzen Nacht wachte ich am nächten Morgen viel zu spät auf und packte nach einer schnellen kalten Dusche und einem Kaffee unter größter Hektik nur die wichtigsten Dinge zusammen, die gerade auch greibar waren: Regenjacke, Wanderschuhe, Brotzeit und als ich schon in der Türe stand, fiel mir noch ein: “Du warst noch nie in dem Gebiet wandern, besser ich nehm auch noch das Navi mit”. Also schnell das TomTom gepackt und los.
Nachdem ich meine Freunde abgeholt hatte und wir uns bereits in der Nähe der österreichischen Grenze befanden wollte ich endlich auch das Navi für die weitere Strecke einschalten. Dabei fiel mir auf, dass ich den Halter für die Windschutzscheibe zu Hause liegen gelassen hatte. Was nun? Erst bot sich mein Beifahrer als Navigator mit dem TomTom in der Hand an, doch ich mag es einfach lieber, wenn ich das Navi im Blick habe, außerdem ist der Empfang direkt an der Windschutzscheibe einfach am besten.
Dann kam uns die Idee: Wir bezogen das TomTom mit etwas Klebeband und befestigten das Navigationsgerät damit an meiner Handyhalterung direkt an der Windschutzscheibe. Es war zwar nicht ganz perfekt, doch es funktonierte einwandfrei und ich hatte das Gerät ständig im Blick ohne dabei den Verkehr auf der Straße zu vernachlässigen. Auch die spätere Rückfahrt überstand unsere selbstgebastelte Halterung problemlos.
Für das nächste mal werde ich zwar sicher am Tag zuvor schon meine Sachen packen, doch ich weiß jetzt zum Glück auch, wie vielseitig meine Handyhalterung im Auto wirklich einsetzbar ist…
Vor kurzem habe ich mir ein gebrauchtes Auto gekauft. Ein Ford Kombi sollte es sein, praktisch, günstig, recht genügsam im Benzinverbrauch und dies zu einem sehr verlockenden Preis. Während der Besichtigung beim Händler fiel mir schnell ein kleiner, angeklebter Plastikzettelhalter mit Stift am Armaturenbrett auf. Der Händler erklärte mir, dass das Auto als Erstbesitzer einen älteren Herrn hatte und der nun einmal recht praktisch veranlagt war und immer gern Papier und Stift bei sich hatte. Ich dachte mir dann nichts weiter zu dem Zettelhalter und begab mich auf eine Probefahrt.

Im Onlineshop Autohalterungen.de finden Sie sicher auch für ihr Gerät die richtige Befestigungsmöglichkeit.
Das Auto war absolut gut zu Fahren und so entschied ich mich es zu kaufen. Von dem bereits sehr günstigen Verhandlungspreis konnte ich noch etwas heraushandeln und fuhr so recht glücklich mit meinem neuen Auto zurück nach Hause. Bei der ersten großen Reinigung des Wagens kam mir der Zettelhalter wieder unter und ich entschloss mich, ihn abzumachen, da ich mich selbst kenne und weiß wie wenig ich Zettel benütze, weil ich Notizen lieber im Handy festhalte. Nachdem ich den Halter abgemacht hatte, war ich richtig erschrocken von dem, was sich darunter verbarg: Zwei große Bohrlocher im Armaturenbrett, wahrscheinlich von einer Handyhalterung. Ich rief wütend den Händler noch einmal an und stellte ihn zur Rede, bis er doch zugab, dass ihm die Löcher bekannt waren und er mir vom Preis noch einmal entgegenkommen wollte. Meine anfängliche Wut war daraufhin verflogen und wenige Tage darauf ließ ich die Löcher in einer Werkstatt wieder fachmännisch verschließen, doch immer noch musste ich darüber nachdenken, wie jemand nur für eine Handyhalterung mutwillig sein Auto zerstören und damit den Wiederverkaufswert derart vermindern kann?
Mein Mobiltelefon hatte noch dazu schon am Tag nach dem Kauf seinen festen Platz im Auto gefunden: Im seiner ohne jegliche Schrauben am Armaturenbrett fixierten Halterung und dort steckt es noch Heute bei jeder Autofahrt ohne mir jemals Probleme bereitet zu haben.

Mit Handyhalterungen sind sie sicher bei der nächsten Polizeikontrolle
Da ich keine eigene Waschmaschine besitze und sich im Haus kein Waschkeller befindet, nutze ich einmal im Monat einen Waschsalon. Wenn sich bei mir wieder einmal genug schmutzige Wäsche angesammelt hat, rufe ich die Besitzerin der Wäscherei, Frau S., an und sie holt meine Wäsche Ab und bringt sie nach einigen Tagen sauber zurück.
An einem Dienstagabend saß ich in meiner Wohnung. Während ich Musik hörte, wartete ich auf Frau S., die mir gegen 19.00 Uhr meine saubere Wäsche zurück bringen wollte. Normalerweise ist die immer freundliche und zuvorkommende Frau S. die Pünktlichkeit in Person, doch an jenem Abend schien sie sich zu verspäten: „Hoffentlich kommt sie bald, denn sonst muss ich meine für heute Abend geplante Verabredung absagen“, dachte ich, griff zu meinem Handy und wählte ungeduldig die Mobilfunknummer von Frau S.
Ein-, zweimal klingelte es, dann ging Sie dran. Frau S. saß noch im Auto, dass konnte ich sofort hören, als sie das Gespräch annahm:
„Hallo?“
„Hallo, hier ist Bungard. Sie wollten mir doch um 19.00 Uhr die Wäsche vorbei bringen. Jetzt ist es schon halb acht. Wo sind Sie denn?“
„Oh, entschuldigen Sie bitte“, entgegnete Frau S. „Ich bin im Geschäft aufgehalten worden. Gleich bin ich bei… Moment mal..“
Es machte klick und das Gespräch war weg. Meine Versuche, Frau S. wieder telefonisch zu erreichen, blieben erfolglos. Dafür klingelte es nach ca. 10 Minuten an meiner Wohnungstür und die Wäschereibesitzerin stand mit meinem Wäschesack vor der Tür:
„Was war denn vorhin los?“, fragte ich neugierig. „Warum haben Sie denn vorhin das Gespräch unterbrochen?“
„Wissen Sie“, sagte Frau S. außer Atem, „Ich bin vorhin in eine Polizeikontrolle geraten, weil ich während der Fahrt mit dem Handy telefoniert habe. Ich hab’ das Ding aber noch rechtzeitig weglegen können.“
„Besitzen Sie denn keine Freisprecheinrichtung?“, wollte ich nun wissen.
„Ach nein, das Handy ist schon so alt, ich brauche einfach ein neues.“
„Dann wünschen Sie sich doch zu Weihnachten von Ihrem Mann ein neues Handy mit Freisprecheinrichtung und dazu am besten gleich noch eine Handyhalterung.
„Ja, das ist eine gute Idee! Aber warum sollte ich mir denn zu dem Handy noch eine Halterung wünschen?“, fragte Frau S. erstaunt.
„Na, das ist doch klar: Damit die Wäsche immer sicher ankommt und Sie beim Autofahren die Hände am Lenkrad lassen, wenn Sie während der Fahrt telefonieren. Dann brauchen Sie auch keine Angst mehr vor Polizeikontrollen zu haben“
Verlegend lachend, drückte mir Frau S. den Wäschesack in die Hand und verabschiedete sich von mir. Ob sie am Heiligen Abend zur Bescherung tatsächlich ein Handy mit Freisprecheinrichtung unterm Weihnachtsbaum findet, werde ich wohl erst erfahren, wenn ich ich sie im kommenden Jahr das nächste Mal anrufe und sie darum bitte, einen mit schmutziger Wäsche prall gefüllten Sack abzuholen.
Der Verkauf von Handys über Supermärkte wie Aldi und Plus sowie Drogeriemärkte wie Tchibo werden immer beliebter. Häufig werden diese Geräte in den Läden mit Prepaid-Karten angeboten. Somit muss man nicht das Geschäft eines großen Mobilfunk-Anbieters wie Vodafone, O2 oder T-Mobile aufsuchen. Der Kauf eines „Supermarkt-Handys“ hat jedoch noch einen weiteren entscheidenden Vorteil: Wenn das Handy keinen so genannten SIM-Lock besitzt, können Sie es mit einer SIM-Karte des Providers Ihrer Wahl benutzen.
Aldi beispielsweise bietet gelegentlich GPS-Geräte, aber auch Handys von Medion an. Unter der Bezeichnung „Poco“ ist bei Plus ein entsprechendes Gerät zu haben und der Drogeriemarkt Tchibo hat mehrere Klapp- und Fotohandys im Angebot.
Auch für diese „Supermarkt-Handys“ von Aldi,Plus und Tchibo erhalten Sie im Danto Online-Shop die passende Handy-Halterung. Damit ist Ihr Gerät immer sicher am Fahrrad oder im Auto fixiert und Sie können telefonieren, wo und wann immer sie möchten.
Am heutigen Tage wurde eine neue Kooperation besiegelt. Die Danto GmbH wird ab sofort mit dem Schnäppchen Blog Welt der Schnäppchen zusammenarbeiten. Der Austausch von Know How steht ab oberster Stelle. Der Schnäppchen Blog beschäftigt sich mit günstigen Angeboten aus dem Technik, Software und Spiele Bereich. Gerade die Kenntnis der Marktpreise ist für die Danto GmbH essentiell. Man muss sich der Herausforderung der Marktpreise stellen, so stellten bei Verantwortlichen fest. Daniel Darga bei der Danto GmbH fügte noch hinzu: ” Wir werden ab sofort die Möglichkeit haben, schnell und effektiv auf Preise von Konkurrenten reagieren können”. Markus eichtinger vom Schnäppchen Blog ergänzt: “Die Danto GmbH mit Ihren Geschäftsfeldern liefert uns in regelmäßigen abständen Sonderaktionen in allen erdenklich Produktbereichen. So können wir noch mehr Schnäppchen auf Welt der Schnäppchen präsentieren.
Die Geschäftsfelder der Danto GmbH sind:
Dantotec.de (Mobile Navigation und Unterhaltungselektronik), Dantocon.de (Kabel, Stecker und Adapter), Dantocar.de (KFZ Zubehör), Dantosec.de (Haussicherheit), Dantogem.de (Schmuck), Dantoeye.de (Brillen und Zubehör), Dantohot.de (Grillgeräte), Dantotex.de (Textilien), Dantomix.de (Küchen- und Gaststättenzubehör). Weitere Shops folgen in Kürze.
Hersteller von Touch-Screens fühlen sich nun auf der Gewinnerseite, denn Touchscreens werden bei Verbrauchern immer beliebter. Die meisten Kunden sind begeistert von denn vielen Vorteilen wie beispielsweise des Multitouch-Screens von Apples iPhone. Man möchte gar nicht glauben, welche Funktionen man hierbei mittels Berührung in Gang setzen kann. Der CEO dieses Touch-Screen-Entwicklers geht sogar davon aus, dass in einiger Zeit fast alle tragbaren technischen Geräte mit einem praktischen Touchscreen versehen sein werden. Grund zu dieser Annahme hat Amihai Ben-David, da die bisher hohen Herstellungskosten für Touchscreen s stetig sinken. Es gibt diesbezüglich allerdings auch andere Meinungen: So gehen Analysten beispielsweise von einer weniger schnellen Entwicklung aus. Eines ist jedenfalls klar: Fallende Kosten für eine Hardware sind nicht unbedingt gleichzusetzen mit Erfolg, zumal da es derzeit noch zu wenig Software gibt, die mit Touchscreen Display kompatibel sind. Wenn allerdings Microsoft die Multitouch-Technik im Bezug auf Windows Mobile 7 in Betracht zieht, könnte das Ganze schon anders aussehen. Wie funktioniert eigentlich Apples Multitouch-Screen von der technischen Seite her? Hierbei wirkt elektrische Ladung ein auf das Feld des Körpers. Fest steht jedenfalls, dass Touchscreens bereits zum heutigen Zeitpunkt großen Anklang bei der Bevölkerung finden und auf den verschiedensten Gebieten – beispielsweise auch im Restaurant – benutzt werden. Die Entwicklung auf im Touchscreen-Bereich wird also sicherlich noch mit vielen Überraschungen aufwarten.

