Archiv für Juni 2010

Wer schon immer ein iPhone besitzen wollte, der sollte sich dieses Angebot genau ansehen! Denn der Prepaid Anbieter für Mobilfunk, simyo, bietet ein iPhone zu einem wirklich unschlagbar günstigen Preis – und ohne jeglichen versteckten Vertrag oder andere zusätzliche Kosten, welche nicht auf den ersten Blick zu erkennen wären. Simyo spielt bei seinem Angebot mit offenen Karten – und schon das ist sehr sympathisch. Das iPhone 3GS gibt es mit 16 MB Speicherplatz für nur 649 €, mit 32 MB Speicherplatz für nur 749 €. Beides Preise, die weit unter dem Normalpreis im Verkauf liegen. Außerdem ist bei simyo beim iPhone 3GS bequeme Ratenzahlung möglich. Wer das iPhone 3GS bei simyo erwirbt, der bekommt es 100 % ohne Simlock. Das heißt, dass es in allen Netzen genutzt werden kann und mit jeder Prepaidkarte und nicht an den jeweiligen Anbieter gebunden ist. Ein faires Angebot von simyo, das wirklich begeistern kann!

Seit die vierte Version des iPhones in den Läden steht und die Nachfrage nach den Geräten ungebrochen ist,  fällt es RIM mit seinen Blackberrys immer schwerer, Schritt zu halten. Zwar profitierte auch „Research In Motion“ vom Boom der Smartphones, jedoch nicht annähernd so umfangreich wie zuvor gedacht. So schnitt das Unternehmen im ersten Quartal zwar deutlich besser ab als im Vorjahreszeitraum, jedoch mehren sich die Sorgen, dass Apple bald überholen könnte. Der Umsatz von RIM stieg um 24 Prozent, der Gewinn nahm um 20 Prozent zu. Konzernchef Jim Balsillie versprach weiteres Wachstum mittels einer Reihe neuer Geräte – Einzelheiten nannte er jedoch keine.

Blackberrys sind wegen ihrer Tastatur besonders bei Geschäftskunden beliebt, die jobbedingt viele E-Mails schreiben. Im ersten Quartal wurden 11,2 Millionen Geräte verkauft – nur Nokia bringt mehr Smartphones unters Volk. Doch Apple wächst deutlich schneller als die beiden Rivalen. Zuletzt verdoppelten sich die iPhone-Verkäufe gar.

Nachdem die mittlerweile vierte iPhone-Version in die Läden kam, war sie sogleich ausverkauft. Selbst technische Schwierigkeiten, konnten das gute Gesamtbild nicht trüben. Die Kalifornier verstehen es wie kein zweites Unternehmen, ihre Fans und Käufer zu mobilisieren. Erst im Jahr 2007 war Apple in den Smartphone-Markt eingestiegen – zu einem Zeitpunkt, als RIM schon eine feste Größe war.

Experten schätzen, dass in einigen Jahren mehr Smartphones als herkömmliche Handys verkauft werden. Den Möglichkeiten dieser Geräte sind dank kleiner Zusatzprogramme (Apps) kaum Grenzen gesetzt. So kann das Handy mit eingebautem GPS-Empfänger beispielsweise auch als Navigationsgerät fungieren.

RIM versuchte, seine Anleger mit einem Aktienrückkauf zu besänftigen, das Unterfangen floppte jedoch. Bereits in der jüngeren Vergangenheit hatte RIM mit einem im Vergleich zur Konkurrenz schwachen Wachstum enttäuscht. Derzeit nutzen rund 46 Millionen Menschen den Blackberry-Dienst, um ihre E-Mails unterwegs abzurufen. Das sind 4,9 Millionen mehr als noch vor drei Monaten.

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