Das Storm-Modell hat als erstes Blackberry-Gerät einen Touchscreen mit einer Bilddiagonale von 3,25 Zoll sowie einer Auflösung von 480 x 360 Pixeln. Es unterstützt Multitouch-Eingaben und verzichtet auf eine Tastatur. Zu den technischen Kerndaten des Blackberry Storm gehören HSDPA-Technik, ein GPS-Empfänger, eine 3,2-Megapixel-Kamera mit Autofokus, 1 GByte Speicher, Micro-SD-Kartensteckplatz und Bluetooth-Unterstützung samt A2DP-Profil. WLAN-Unterstützung existiert nicht. Vorinstalliert ist die Online-Navigationssoftware Vodafone Navigator, mit dem Kartenmaterial und Navigationsanweisungen aus dem Internet geladen werden können. Für die Nutzung des Dienstes fallen 5 Euro pro Monat an. Hohe Kosten für die mobile Datennutzung in Form von Roaminggebühren machen sich vor allem im Ausland negativ bemerkbar.

Vodafone bietet den Blackberry Storm ab sofort exklusiv in Deutschland ohne Vertrag an. Vodafone empfiehlt für den Blackberry Storm die Zubuchung von Datentarifen mit verschiedenen Inklusivleistungen.

Wer einen Blackberry Storm bei Vodafone kauft, erhält eine “Vodafone-Zufriedenheitsgarantie”. Bei Unzufriedenheit von Seiten des Käufers, kann dieser das Blackberry Touch innerhalb von 14 Tagen nach dem Kauf gegen ein beliebiges anderes Mobiltelefon umtauschen. Neben Halterungen bietet Dantotec umfangreiches Zubehör für das Blackberry Rim Storm 9500 an. Das Display können Sie mit der hochwertigen Displayschutzfolie der Marke OnScreen schützen lassen. OnScreen gibt es in den Modellen Ultra Clear und Non Reflecting, überzeugen Sie sich selbst.  Hier finden Sie

Hersteller von Touch-Screens fühlen sich nun auf der Gewinnerseite, denn Touchscreens werden bei Verbrauchern immer beliebter. Die meisten Kunden sind begeistert von denn vielen Vorteilen wie beispielsweise des Multitouch-Screens von Apples iPhone. Man möchte gar nicht glauben, welche Funktionen man hierbei mittels Berührung in Gang setzen kann. Der CEO dieses Touch-Screen-Entwicklers geht sogar davon aus, dass in einiger Zeit fast alle tragbaren technischen Geräte mit einem praktischen Touchscreen versehen sein werden. Grund zu dieser Annahme hat Amihai Ben-David, da die bisher hohen Herstellungskosten für Touchscreen s stetig sinken. Es gibt diesbezüglich allerdings auch andere Meinungen: So gehen Analysten beispielsweise von einer weniger schnellen Entwicklung aus. Eines ist jedenfalls klar: Fallende Kosten für eine Hardware sind nicht unbedingt gleichzusetzen mit Erfolg, zumal da es derzeit noch zu wenig Software gibt, die mit Touchscreen Display kompatibel sind. Wenn allerdings Microsoft die Multitouch-Technik im Bezug auf Windows Mobile 7 in Betracht zieht, könnte das Ganze schon anders aussehen. Wie funktioniert eigentlich Apples Multitouch-Screen von der technischen Seite her? Hierbei wirkt elektrische Ladung ein auf das Feld des Körpers. Fest steht jedenfalls, dass Touchscreens bereits zum heutigen Zeitpunkt großen Anklang bei der Bevölkerung finden und auf den verschiedensten Gebieten – beispielsweise auch im Restaurant – benutzt werden. Die Entwicklung auf im Touchscreen-Bereich wird also sicherlich noch mit vielen Überraschungen aufwarten.

Wo man auch hinsieht, im vergangenen Jahr hat der britische Hersteller einen Preis nach dem anderen abgeräumt.

Die Leser der Plattform inside-handy.de haben in einer groß angelegten Umfrage mehr als nur eindeutig in den Kategorien Allround-Handy, Foto-Handy, Music-Handy, Multimedia-Handy und Smartphone des Jahres 2007 abgestimmt.

Nachdem Sony Ericsson bereits in der Kategorie Hersteller des Jahres 2007 gewonnen hat (siehe hierzu auch den Blog-Beitrag unter smartphone-halterung.de), konnten die Briten in den oben genannten Kategorien drei von fünf für sich sehr deutlich entscheiden.

Als „Allround-Handy des Jahres 2007“ wurde das Sony Ericsson K770i mit mehr als einem Viertel aller Stimmen gewählt. Nokia konnte die Plätze zwei und drei für sich belegen mit den Modellen 6300 – mit immerhin jeder fünften Stimme – und dem Nokia 6500 mit fast 19 %.

Und wieder einmal Sony Ericsson. Das K850i wurde mit guten 45 % Sieger in der Disziplin „Foto-Handy des Jahres 2007“ und hat den Vorjahressieger das K800i (natürlich aus dem Hause Sony Ericsson – was denn sonst) abgelöst. Auch hier konnte Nokia mit dem N95 8GB Platz zwei für sich mit einem Drittel aller Stimmen für sich sichern. Das LG Viewty KU990 hat einen phantastischen dritten Platz mit immerhin noch 12 % auf Platz drei durchgesetzt.

Man traut sich schon gar nichts mehr sagen oder schreiben, in der Kategorie „Musik-Handy des Jahres 2007“ haben sich gleich zwei Modelle der Briten durchgesetzt. Das W910i hat sich auf Platz 1 mit 39,8 % behauptet. Platz zwei hat sich das Sony Ericsson W880i mit 34,6 % der Leserstimmen gesichert, während Platz drei an das Nokia 5700 mit 11,2 % ging.

In der Sparte „Multimedia-Handy des Jahres 2007“ landete Sony Ericsson mit dem K850i auch wieder auf dem Stockerl, aber mit 12 % nur auf Platz drei. Die ersten beiden Plätze teilten sich das N95 8GB von Nokia mit nahezu 41 % und das Apple iPhone mit 29,1 %.

In der Kategorie „Smartphone des Jahres 2007“ tauchen dann endlich auch mal ganz andere Namen auf. Platz eins hat sich der von O2 vertriebene XDA Orbit 2 aus dem Hause HTC mit 21,8 % sichern können. Platz zwei erhielt das britische Haus, Sony Ericsson mit dem P1i und mit 20,7% vor dem Qbowl von Samsung mit 18,5 % auf Platz drei.

Fünf Kategorien, davon dreimal Gold, einmal Silber und einmal Bronze. Deutlicher kann man schon fast gar nicht mehr eine Leserumfrage für sich entscheiden.

Um sich immer weitere Marktanteile auf dem hart umkämpften Handymarkt sichern zu können, lassen sich die Entwickler der Handyindustrie immer wieder neue Dinge einfallen. Neuestes Beispiel aus dem Hause Motorola ist das Moto U9. Es wird als das Nachfolgemodell für das vor zwei Jahren erschienene Kieselstein-Handy PEBL gehandelt. Rein vom äußerlichen besticht das U9 durch seine runde Form und der glatten Oberfläche. Die Maße werden hierbei mit 90 x 48,6 x 16,4 mm angegeben und das Display hat bei einer Größe von zwei Zoll eine Auflösung von 320 x 240 Pixel.

Das Innenleben hat es aber in sich. Zentraler Punkt sind bei diesem Musikhandy die berührungssensitiven Tasten auf der Außenseite. Der interne Speicher kann mit einer Micro-SD Speicherkarte auf bis zu 4 GB aufgestockt werden. Genügend Platz also, um seine Lieblingsmusik immer bei sich zu haben. Desweiteren hat das Moto U9 eine 2-Megapixel-Kamera mit achtfach Zoom, die nicht nur fotografieren kann, sondern auch kleine Videoclips aufnehmen kann.

Die Leistungsfähigkeit des Akkus wird bei dem Quadband-Handy mit sieben Stunden Gesprächszeit und guten zwei Wochen Stand-By-Zeit angegeben. Die Datenübertragung erfolgt über EDGE und GPRS.

Absolutes Highlight dieses Modells ist aber, dass die beiden Berliner Fashion-Designer Klaus Unrath und Ivan Strano sich 250 Geräte für eine Sonderedition limitieren konnten. Auf der Vorderseite der Sonderedition sind eigens hierfür entworfene Animationen zu sehen, während sich auf der Rückseite das Logo der Designer und die eingravierte Seriennummer der Limited Edition befinden.

Die Handysparte des amerikanischen Motorola Konzerns ist in eine Schräglage gekommen. Nun wird von der Konzernführung überlegt, ob die Sparte nicht abgespalten werden kann und soll. Mit dieser Trennung soll erreicht werden, dass die verloren gegangenen Marktanteile zurück geholt werden können, so ein Sprecher von Motorola.
Durch die eingefahrenen Verluste aufgrund der geringen Verkaufszahlen in der Sparte Handy ist die Gesamtbilanz von Motorola mit betroffen gewesen. Mehr wollte die Konzernleitung derzeit nicht bekannt geben.

Wir dürfen also gespannt sein, wie sich diese Thematik weiter entwickelt.

Eine neue Modellreihe des koreanischen Handyherstellers Samsung soll wahrscheinlich noch im Februar 2008 unter dem deutschen Handyhimmel aufleuchten. Das Samsung SGH-L320 ist vor allem für weibliche Kunden gedacht und ist mit dementsprechend vielen Features ausgestattet.

So wird der User die obligatorischen Features wie einen MP3-Player, eine Bluetooth Schnittstelle und einen Steckplatz zur Speichererweiterung finden. Mit der 2 Megapixel Kamera können Bilder geschossen werden, die problemlos in eine Einkaufsliste mit den Informationen wie den Preis und die benötigte Menge übertragen werden können. Absolutes Highlight ist aber der integrierte Kalorienzähler.
Weiter ist das Klapphandy mit zwei Displays ausgestattet. Auf dem Außendisplay können neben der Zeit und dem restlichen Akkustand auch die verpassten Anrufe und Nachrichten angezeigt werden.
Angeboten wird das Samsung SGH-L320 in den Farben Schwarz und Gold und wird zudem mit Ornamenten geschmückt. So soll es dann an diverse Kosmetikartikel erinnern. Käuflich zu erwerben wird das Mobiltelefon voraussichtlich ab Februar 2008 zum Preis von rund 250,00 Euro.

Nach langem Überlegen entschied sich die Geschäftsleitung der Dantotec GmbH, die Kategorie Handy Zubehör enorm zu erweitern, da Handyzubehör eine ständig gefragte Produktgruppe ist. Die wichtigsten Artikel in der Produktgruppe Handyzubehör sind die Handy Ladekabel und die Handy Taschen. Die Nachfrage nach Handy Akkus ist hoch, hier besteht noch sehr viel Nachholbedarf seitens des Produktmanagements. Im Handyzubehör Sortiment sind die Richter- und Brodit Halterungen ein fester Bestandteil geworden. Die Handy Zubehör Artikel werden täglich auf den neuesten Stand gebracht, dabei spielen HAMA Produkte eine entscheidende Rolle. Im Media Markt sind die HAMA Zubehör Artikel zwar weit verbreitet, jedoch nur zu relativ hohen Preisen erhältlich. Die Dantotec GmbH schafft es aber durch eine hohe Effizienz die Preise für HAMA Artikel im unteren Preisniveau zu halten, was natürlich ihre Kunden sehr freut. Weitere Neuigkeiten im Bereich Handyzubehör folgen!

Bei Musikwiedergabe auf Ihrem Nokia N95 können Sie die Akkulaufzeit um ca. 3 Stunden ganz einfach durch ein Update verlängern! So soll es nun problemlos möglich sein, bis zu 12 Stunden Musik zu hören – wenn die Mobilfunkoptionen deaktiviert sind. Vorher waren nur ca. 9 Stunden möglich. Mit einem Nokia N95 Zweitakku aus dem Nokia N95 Zubehör Programm wären sodann schon 24 Stunden Musikhören möglich.

Jedoch wurde nicht nur die Akkulaufzeit verlängert, sondern auch die Navigationssoftware Nokia Maps verbessert! Die Geschwindigkeit für das Berechnen der Standorte oder auch das Laden der Kartendaten wurde durch das Update erhöht. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, für drei Tage kostenlos zu navigieren. Danach muss für die Navigationsoption bezahlt werden. Den Herstellerangaben zufolge wurde der Browser ebenfalls bearbeitet sowie die Multitasking-Optionen beschleunigt.

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